Zuerst wurde die Bodenvegetation zu Soden (Brase) abgehackt, dann ausgeklopft, getrocknet und anschließend verbrannt (Brasebröh). Die übrig bleibende Asche wurde später zur Düngung ausgestreut.
In der Zeit des Brasenbrennens qualmten in den Siegerläünder Haubergen tausende kleine Brasenfeuer, deren Rauch bis in die Dörfer hineinzog.